BMA-Verfahren

Das BMA-Verfahren (Blausäure aus Methan und Ammoniak) ist ein von Degussa (heute: Evonik Degussa) entwickelter Prozess zur Herstellung von Blausäure (HCN), weiter auch Cyanwasserstoff genannt, direkt aus Ammoniak und Methan, ohne dass Sauerstoff verwendet wird. Im Syntheseschritt läuft in diesem Verfahren eine katalytische Dehydrierung ab.[1]

  1. Ulfert Onken, Arno Behr: Chemische Prozeßkunde – Lehrbuch der Technischen Chemie, Band 3, 1. Auflage, Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1996, ISBN 3-13-687601-6, S. 296–297.

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