Bill Laimbeer | ||
Spielerinformationen | ||
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Voller Name | William J. Laimbeer Jr. | |
Geburtstag | 19. Mai 1957 (67 Jahre) | |
Geburtsort | Boston, Massachusetts, USA | |
Größe | 211 cm | |
Gewicht | 111 kg | |
Position | Center | |
College | University of Notre Dame | |
NBA Draft | 1979, 65. Pick, Cleveland Cavaliers | |
Vereine als Aktiver | ||
1979–1980 | Basket Brescia | |
1980–1982 | Cleveland Cavaliers | |
1982–1994 | Detroit Pistons | |
Vereine als Trainer | ||
2002–2008 | Detroit Shock | |
2009–2011 | Minnesota Timberwolves (Co-Trainer) | |
2013–2017 | New York Liberty | |
2018–2021 | Las Vegas Aces |
William J. Laimbeer Jr. (* 19. Mai 1957 in Boston, Massachusetts) ist ein ehemaliger US-amerikanischer Basketballspieler, der von 1980 bis 1994 in der NBA aktiv war. Bekanntheit erlangte er vor allem als Bestandteil der Detroit Pistons „Bad Boys“, die 1989 und 1990 die NBA-Meisterschaft gewannen. Zudem wurde er viermal NBA-All-Star und führte die Liga einmal im Rebounding an. Aufgrund seiner äußerst körperbetonten Spielweise, seiner Affinität zu Raufereien und seinen unterschwelligen Fouls, die von den Schiedsrichtern oft unentdeckt blieben, galt Laimbeer zwischenzeitlich als der unbeliebteste Spieler der NBA. So ist Laimbeer der Basketballwelt bis heute, obwohl er auch solide Rebound-Werte vorweisen konnte und ein zuverlässiger Distanzschütze war, vor allem aufgrund seiner unnachgiebig harten Defensivarbeit bekannt.[1]
Nach seiner Spielerkarriere wurde er Trainer in der Women’s National Basketball Association (WNBA), wo er die Detroit Shock zu drei Meistertiteln führte.