Landwasserviadukt | ||
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Nutzung | Eisenbahn | |
Querung von | Landwasser | |
Ort | Filisur und Schmitten | |
Konstruktion | Steinbogenbrücke | |
Gesamtlänge | 136 m[1][Anm. 1] | |
Anzahl der Öffnungen | 6 | |
Lichte Weite | 20 m | |
Höhe | 65 m | |
Baukosten | 280‘000.– sFr. | |
Baubeginn | März 1901 | |
Fertigstellung | Oktober 1902 | |
Eröffnung | Juli 1903 | |
Bauzeit | 1 1⁄2 Jahre | |
Zustand | in Nutzung | |
Lage | ||
Koordinaten | 771161 / 172405 | |
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Höhe über dem Meeresspiegel | 1054 m ü. M. |
Das[Anm. 2] Landwasserviadukt ist eine 65 Meter hohe und 136 Meter[1][Anm. 1] lange Eisenbahnbrücke im Netz der Rhätischen Bahn in der Nähe des Bahnhofs Filisur und gilt als ein Wahrzeichen der Bahngesellschaft. Rund 22’000 Züge überqueren pro Jahr das Viadukt, täglich sind es rund 60. Das Viadukt gehört als Bestandteil der Albulabahn seit dem 7. Juli 2008 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unter den KGS-Nr. 03009[2] und 10499,[3] da es sich auf zwei Gemeindegebieten befindet, ist es auf der Liste Kulturgut von nationaler Bedeutung im Kanton Graubünden als «Schmittentobel-Landwasserviadukt der Rhätischen Bahn» zweimal verzeichnet.
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