Naturhistorisches Museum Bern | |
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Haupteingang Museum Bernastrasse | |
Daten | |
Ort | Bernastrasse 15 3005 Bern Schweiz |
Art | Naturkundemuseum |
Architekt | Krebs und Müller[1] |
Eröffnung | 1832 (Sammlung) 1936 (Gebäude) |
Besucheranzahl (jährlich) | 146'860 (2023)[2] |
Betreiber | Burgergemeinde Bern |
Leitung | Christoph Beer |
GLAM | CH-000213 |
ISIL | CH-000813-X |
KGS | 8541+637 |
Website | nmbe.ch |
Das Naturhistorische Museum Bern ist ein Naturkundemuseum in Bern. Es gehört zu den wichtigsten Naturhistorischen Museen der Schweiz. Es wird jährlich von bis zu 131'000 Menschen besucht (Besucherrekord 2019)[3] und arbeitet in Lehre und Forschung eng mit der Universität Bern zusammen. Zu den bekanntesten Objekten des Hauses gehören der legendäre Rettungshund Barry, die Riesenkristalle vom Planggenstock und die Sammlung afrikanischer Tiere des Grosswildjägers Bernhard von Wattenwyl. Seine historischen Dioramen einheimischer und afrikanischer Tiere machten das Museum im 20. Jahrhundert international bekannt. Das Museum ist auch eine Forschungsinstitution mit Schwerpunkten in Meteoritenforschung, Paläontologie, Kynologie, Malakologie, Herpetologie und Arachnologie.