Schwarzwaldbahn (Baden)

Offenburg–Singen (Hohentwiel)
Strecke der Schwarzwaldbahn (Baden)
Streckennummer (DB):4250
Kursbuchstrecke (DB):720
301a (1946)
307c (Villingen (Schwarzw) – Marbach (Baden) 1946)
304d (Hintschingen – Immendingen 1946)
Streckenlänge:149,139 km
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Stromsystem:15 kV, 16,7 Hz ~
Streckengeschwindigkeit:140 km/h
Zugbeeinflussung:PZB, ZUB 122 (Singen–Hattingen)
Zweigleisigkeit:durchgehend
Strecke
von Mannheim Hbf
Bahnhof
0,000 Offenburg 159 m
Abzweig geradeaus, nach rechts und ehemals von rechts
nach Basel Bad Bf
Haltepunkt / Haltestelle
2,080 Offenburg Kreisschulzentrum
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
4,100 Ortenberg (Baden) 160 m
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
6,600 Ohlsbach 166 m
Bahnhof
9,474 Gengenbach 172 m
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
15,000 Schönberg (Baden) 181 m
Bahnhof
17,900 Biberach (Baden) 194 m
Abzweig geradeaus und nach links
nach Oberharmersbach
Haltepunkt / Haltestelle
22,725 Steinach (Baden) 209 m
Bahnhof
26,081 Haslach 215 m
Bahnhof
33,174 Hausach 241 m
Abzweig geradeaus und nach links
nach Schiltach
Haltepunkt / Haltestelle
35,297 Gutach Freilichtmuseum (saisonal)
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
36,900 Gutach 281 m
Tunnel
Rebbergtunnel (53 m)
Brücke
42,300 Reichenbachviadukt (150 m)
Bahnhof
42,614 Hornberg (Schwarzw) 384 m
ehemalige Blockstelle
46,600 Hornberg Schlossberg
Tunnel
47,174 Glasträgertunnel I (23 m)
Tunnel
47,248 Glasträgertunnel II (44 m)
Tunnel
47,469 Glasträgertunnel III (19 m)
Tunnel
47,645 Niederwassertunnel (559 m)
Tunnel
48,363 Tunnel beim 4. Bauer (313 m)
Tunnel
48,961 Hohenackertunnel (41 m)
Tunnel
49,233 Tunnel beim 3. Bauer (89 m)
Tunnel
49,452 Letschenbergtunnel (130 m)
Tunnel
49,777 Röllerwaldtunnel (162 m)
Tunnel
50,526 Eisenbergtunnel (792 m)
Tunnel
51,502 Spärletunnel (80 m)
ehemaliger Bahnhof
52,100 Niederwasser 550 m
Tunnel
51,862 Obergiestunnel (175 m)
Tunnel
52,269 Hippensbachtunnel (265 m)
Tunnel
52,717 Kurzenbergtunnel (324 m)
Tunnel
53,441 Mühlhaldetunnel (64 m)
Tunnel
53,785 Losbach-Tunnel (185 m)
Tunnel
54,240 Forellentunnel (64 m)
Strecke
Kaisertunnel (31 m, 1925 abgetragen)
Tunnel
55,139 Großhalde-Tunnel (327 m)
Bahnhof
56,049 Triberg 616 m
Tunnel
56,464 Kleiner Triberger Tunnel (92 m)
Tunnel
56,678 Großer Triberger Tunnel (835 m)
Tunnel
58,003 Gummambstunnel (339 m)
Tunnel
59,046 Seelenwaldtunnel I (48 m)
Tunnel
59,245 Seelenwaldtunnel II (69 m)
Tunnel
59,637 Seelenwaldtunnel III (195 m)
ehemalige Blockstelle
60,100 Triberg Seelenwald 686 m
Tunnel
60,908 Gremmelsbachtunnel (912 m)
Tunnel
62,047 Gaislochtunnel (54 m)
Tunnel
62,427 Hohnentunnel (328 m)
Tunnel
63,245 Grundwaldtunnel (381 m)
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
63,700 Nußbach 750 m
Tunnel
63,845 Krähenlochtunnel (224 m)
Tunnel
64,211 Sommerbergtunnel (52 m)
Tunnel
64,660 Farrenhaldetunnel (313 m)
Tunnel
65,220 Steinbistunnel (63 m)
Tunnel
65,632 Tannenwaldtunnel (167 m)
Tunnel
65,955 Tannenbühltunnel (25 m)
Tunnel
66,212 Schieferhaldetunnel (93 m)
Tunnel
66,556 Sommerau-Tunnel (1697 m)
ehemaliger Bahnhof
68,504 Sommerau (Schwarzwald) 832 m
Bahnhof
71,313 Sankt Georgen (Schwarzw) 806 m
ehemaliger Bahnhof
75,200 Peterzell-Königsfeld 777 m
ehemaliger Bahnhof
81,800 Kirnach-Villingen 729 m
Bahnhof
85,857 Villingen (Schwarzw) 704 m
Abzweig geradeaus und nach links
nach Rottweil
ehemaliger Bahnhof
88,700 Marbach (Baden) 696 m
Abzweig geradeaus und ehemals nach links
nach Bad Dürrheim
Haltepunkt / Haltestelle
88,889 Marbach West (Villingen-Schwenningen)
Haltepunkt / Haltestelle
90,810 Brigachtal-Kirchdorf
ehemaliger Bahnhof
91,400 Klengen 689 m
Haltepunkt / Haltestelle
91,597 Brigachtal-Klengen
Haltepunkt / Haltestelle
94,417 Donaueschingen-Grüningen 686 m
Haltepunkt / Haltestelle
96,774 Donaueschingen-Aufen 682 m
Haltepunkt / Haltestelle
98,832 Donaueschingen-Mitte/Siedlung
Bahnhof
99,768 Donaueschingen 677 m
Abzweig geradeaus, nach rechts und ehemals von rechts
nach Freiburg im Breisgau
ehemaliger Bahnhof
103,500 Pfohren
ehemaliger Bahnhof
106,300 Neudingen
ehemaliger Bahnhof
110,200 Gutmadingen
Bahnhof
112,993 Geisingen
Abzweig geradeaus und von rechts
115,300 von Blumberg-Zollhaus
Blockstelle
115,545 Hintschingen (Abzw, ehem. Bahnhof) 662 m
Haltepunkt / Haltestelle
117,727 Immendingen-Zimmern
Bahnhof
119,007 Immendingen 658 m
Abzweig geradeaus und nach links
nach Plochingen
Tunnel
122,087 Möhringer Tunnel (180 m)
Abzweig geradeaus und von links
von Tuttlingen
Dienststation / Betriebs- oder Güterbahnhof
123,856 Hattingen (Baden) 690 m
Tunnel
124,166 Hattinger Tunnel (900 m)
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
129,800 Talmühle (Baden)
Bahnhof
134,622 Engen 518 m
Bahnhof
137,299 Welschingen-Neuhausen 490 m
Bahnhof
140,749 Mühlhausen (b Engen) 455 m
ehemaliger Haltepunkt / Haltestelle
143,400 Hohenkrähen
Haltepunkt / Haltestelle
147,627 Singen (Hohentwiel) Landesgartenschau
Kreuzung geradeaus unten (Querstrecke außer Betrieb)
Beuren-Büßlingen–Singen (Hohentwiel)
Abzweig geradeaus und ehemals nach rechts
Singener Kurve (geplant)
Abzweig geradeaus und ehemals von links
von Beuren-Büßlingen (bis 1966)
Abzweig geradeaus und von rechts
von Basel Bad Bf
Bahnhof
149,139 Singen (Hohentwiel) 428 m
Abzweig geradeaus und ehemals nach rechts
nach Etzwilen
Strecke
nach Konstanz

Quellen: [1][2]

Die Schwarzwaldbahn ist eine zweigleisige, elektrifizierte Hauptbahn in Baden-Württemberg. Sie verläuft von Offenburg durch den Schwarzwald nach Singen (Hohentwiel). Darüber hinaus bezeichnet die Deutsche Bahn ihre gesamte Kursbuchstrecke 720 bis Konstanz als Schwarzwaldbahn. In Abgrenzung zur „Württembergischen Schwarzwaldbahn“ zwischen Stuttgart und Calw wird sie auch Badische Schwarzwaldbahn genannt. Sie ist 149,139 Kilometer lang, überwindet 650 Höhenmeter und führt durch 39 Tunnel. Baulich und landschaftlich beachtenswert ist insbesondere der 40 Kilometer lange Aufstieg von Hausach nach Sankt Georgen. Die Steigung des gesamten Abschnittes bleibt unter 20 Promille und enthält daher keine Steilstrecke.

Erbaut wurde die Schwarzwaldbahn zwischen 1863 und 1873 nach den Plänen von Robert Gerwig. Bis heute führt sie als wichtigste Bahnstrecke durch den Schwarzwald und ist zusammen mit der Frankenwaldbahn, der Filstalbahn an der Geislinger Steige und der Schiefen Ebene in Oberfranken eine der wichtigsten zweigleisigen Gebirgsbahnen in Deutschland.

  1. DB Netze - Infrastrukturregister
  2. Eisenbahnatlas Deutschland. 9. Auflage. Schweers+Wall, Aachen 2014, ISBN 978-3-89494-145-1.

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