WTA Tour 2007

WTA Tour 2007
Zeitraum: 31. Dezember 2006 – 11. November 2007
Auflage: 37
Anzahl der Turniere: 61
Kategorien: Grand Slam (4)
WTA Championships
WTA Tier I (10)
WTA Tier II (15)
WTA Tier III (18)
WTA Tier IV (13)
Erfolge (Einzel)
Meiste Turniersiege: Belgien Justine Henin (10)
Meiste Finalteilnahmen: Belgien Justine Henin (11)
Meistes Preisgeld: Belgien Justine Henin (5.425.586 $)
Meiste Punkte: Belgien Justine Henin (5.405)
Auszeichnungen
Spielerin des Jahres: Belgien Justine Henin
Spieler des Jahres: {{{Spieler des Jahres}}}
Doppel-Team des Jahres: Simbabwe Cara Black
Vereinigte Staaten Liezel Huber
Aufsteigerin des Jahres: Serbien Ana Ivanovic
Aufsteiger des Jahres: {{{Aufsteiger des Jahres}}}
Neuling des Jahres: Ungarn Ágnes Szávay
Rückkehrerin des Jahres: Vereinigte Staaten Lindsay Davenport
Rückkehrer des Jahres: {{{Rückkehrer des Jahres}}}
Die Grand-Slam-Siegerinnen 2007
Australian Open:
Serena Williams
French Open und US Open:
Justine Henin
Wimbledon Championships:
Venus Williams

Die WTA Tour 2007 (offiziell: Sony Ericsson WTA Tour 2007[1]) war der 37. Jahrgang der WTA-Turnierserie im Damentennis, die von der Women’s Tennis Association ausgetragen wird. In 36 Ländern veranstaltete die Vereinigung der Profispielerinnen insgesamt 61 Turniere.

Dominierende Spielerin des Jahres war Justine Henin. Sie siegte bei insgesamt zehn Veranstaltungen (Dubai, Doha, Warschau, Roland Garros, Eastbourne, Toronto, US Open, Stuttgart, Zürich, Madrid), darunter zwei Grand-Slam-Turniere und das Saisonfinale. Die Australian Open hatte sie wegen ihrer Scheidung abgesagt. Ende 2007 führte sie die Weltrangliste ebenso deutlich an wie die Liste der eingenommenen Preisgelder.

Im Doppel konnte sich die Kombination Black/Huber neun Titel sichern (Australian Open, Paris, Antwerpen, Dubai, Wimbledon, San Diego, Moskau, Linz, Madrid). Auch hier standen zwei Grand-Slam-Turniere und das Masters auf der Habenseite.

Der Deutschen Gréta Arn (mittlerweile Ungarin) gelang in Estoril das Kunststück, das Turnier als Qualifikantin zu gewinnen. Das Comeback des Jahres gelang Lindsay Davenport, die Mitte 2007 Mutter wurde, nur wenige Wochen später ihre Rückkehr auf die Tour bekanntgab und im Herbst in Bali und Québec noch zwei Titel einfahren konnte.

Die Teamwettbewerbe Hopman Cup und Fed Cup werden wie die Grand-Slam-Turniere nicht von der WTA organisiert. Hier werden sie aufgeführt, da die Spitzenspielerinnen diese Turniere in der Regel spielen.

Nachfolgend alle Endspiele sowie die Abschlussweltrangliste und die Rangliste der Topverdiener.

  1. WTA Finals. (PDF) In: wtatennis.com. Archiviert vom Original am 1. Februar 2017; abgerufen am 12. Oktober 2017 (englisch).

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